Stand-up-Paddeln

Beim Stand-up-Paddeln – kurz SUP – wird im Stehen, mit einem langen Stechpaddel auf einem Board gepaddelt. Diese Art des Paddelns hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt.

 

Als leicht zu erlernender Freizeitsport mit niedrigem Verletzungsrisiko bietet SUP-Paddeln ideale Möglichkeiten, um in der freien Natur Wassersport zu betreiben. Dabei ist die Zielgruppe grenzenlos und ohne Altersbeschränkung. Stand-up-Paddling ist tatsächlich ein Sport für alle, unabhängig von Alter, Geschlecht und sportlichen Vorkenntnissen. Und er bietet viele Möglichkeiten, sich sportlich und paddlerisch weiterzuentwickeln. So wird inzwischen SUP nicht nur auf Seen und Flüssen ausgeübt, sondern auch im Wildwasser, auf der Welle oder zur Entspannung als SUP-Yoga. Im Wettkampfsport wird SUP inzwischen ebenfalls betrieben. Hier kann man sich im Langstreckenrennen, Technical-Race sowie im Sprint mit anderen Sportlern messen.

 

SUP in Niedersachsen

Seit März 2017 ist der Posten der Referentin für SUP durch Christine Löffler besetzt. Ein Ziel des LKV ist es, das Thema SUP in den Vereinen zu etablieren und Vereine, die sich mit dieser Sparte neu befassen, zu unterstützen und zu motivieren, SUP als Sparte aufzunehmen.

 

Mit dieser neuen Art des Paddelns haben Kanu-Vereine die Chance, neue Vereinsmitglieder in allen Altersklassen zu gewinnen sowie bereits bestehenden Mitgliedern eine neue Variante des Paddelns zu ermöglichen. Es hat sich gezeigt, dass SUP durchaus in der Lage ist, passive Mitglieder zu motivieren, wieder aktiv am Vereinsleben teilzunehmen.

 

Damit die Trainer im Verein gut auf das Thema SUP vorbereitet sind, bietet der LKV eine SUP-Instruktoren-Schulung an.

 

Für Fragen zum Thema SUP wenden Sie sich gerne direkt an