Stand-up-Paddeln


Aktuelle Meldungen

Paddler gratulieren Wilhelmshaven mit Sternfahrt zum 150. Stadtgeburtstag

(06.03.2019)

Die Wilhelmshavener Vereine (KSW, WKF, WKK) und der Sander KSV haben zum 36. Tag der Niedersachsen und zum 150. Stadtgeburtstag eine Sternfahrt in und um Wilhelmshaven organisiert. Die Tour findet am Sonntag, den 16.Juni 2019 statt.

 

Da der Tag der Niedersachsen im Zeichen des Sports steht, wollen die Kanuvereine dem schönsten Sport der Welt ein Zeichen setzen und 150 Paddler (eine Verbeugung zum Stadtjubiläum) aufs Wasser bringen. Nach dem Start bei den verschiedenen Bootshäusern, treffen sich die Kanuten am Grodendamm und paddeln eine große Runde durch den Wilhelmshavener Hafen. Die Streckenlänge liegt zwischen 12 und 25 km je nach Startpunkt. Als Clou werden einheitliche T-Shirts ausgeben, damit der Teamgeist und die Gemeinschaft noch hervorgehoben werden.

 

Die Kanuvereine bieten bereits am Freitag und Samstag für anreisende Paddler ein weiteres Programm an. Zudem werden Übernachtungsmöglichkeiten geboten.

 

Wer mitpaddeln will, ist herzlich willkommen. Anmeldungen bitte bis zum 11. Mai 2019 per E-Mail an sternfahrt.whv@gmail.com.

Ausschreibung und Anmeldeformular siehe angefügte PDFs.

 

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Foto: Paddeln unter der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Wilhelmshaven Foto Janina Paff

LKV lädt Stand-up-Paddler zur Fachgruppentagung ein

(18.02.2019)

Nach erfolgreichem Start im vergangenen Jahr veranstaltet der LKV am 2. März 2019 erneut eine Tagung speziell für Stand-up-Paddler. Auf Einladung von LKV-Referentin Christina Richter findet das Treffen ab 10 Uhr in der LKV-Geschäftsstelle Hannover, Rosenbuschweg 9 B statt.

 

Nach einem Rückblick auf die Ereignisse im Jahr 2018 und einem Bericht über das DKV-Arbeitstreffen der Stand-up-Paddler stellt Christina Richter den Terminplan 2019 vor; Highlight ist unter anderem die Niedersachsenmeisterschaft.

 

Anmeldungen bitte bis zum 27.2.2019 an Christine Richter, E-Mail tine@meinkanu.de. Tel.:

0171 9715113.

 

Foto zur Meldung: LKV lädt Stand-up-Paddler zur Fachgruppentagung ein
Foto: Schnellstart bei der SuP-Niedersachsen-Meisterschaft

Neue Wandersportordnung: LKV-Handreichung klärt strittige Punkte

(02.01.2019)

Mit Beginn der Kanusaison 2019 ist die neue Wandersportordnung des Deutschen Kanu-Verbandes in Kraft getreten. Um strittige und auslegungsfähige Bestimmungen zu klären, stellt der LKV Vereinen eine Handreichung zur Verfügung.

 

Die Wandersportordnung regelt, wie aktive Freizeitkanuten ein Sportabzeichen erwerben können. Das so genannte DKV-Wanderfahrerabzeichen kann man mit allen kanusporttauglichen Booten und damit vorrangig in den Disziplinen Kanutouring, Seekajak, Wildwasser und Stand-up-Paddling erwerben. Darüber hinaus werden auch Kanusegelboote gezählt, allerdings werden die zurückgelegten Kilometer nicht angerechnet, wenn sie ausschließlich gesegelt wurden. Fahrten mit Motorkraft (auch mit Hilfsmotoren) sind komplett ausgeschlossen.

Für die Abzeichen werden alle gepaddelten Kilometer gewertet einschließlich der Umtragungen.

 

Die Kilometerleistungen müssen wie bisher hin ein elektronisches oder klassisches Papier-Fahrtenbuch eingetragen und vom Verein/LKV bestätigt werden. Neu ist, dass GPS-Tracks gleichberechtigt neben Kilometerangaben in Flussführern gestellt werden.

 

Eine wesentliche Änderung findet sich auch bei den Gewässerkategorien: Die ehemaligen Großgewässer werden nunmehr differenziert in Küstengewässer, Seengewässer und Ströme. Wildwasser umfasst alle Gewässer der Stufe I, „nicht schiffbare Gewässer“ meint alle Gewässer, die nicht in eine der anderen Kategorien passen. Neu ist die Kategorie „sonstige Gewässer“, die Kanäle, aber zum Beispiel auch die Unterläufe von Ems und Aller erfasst.

 

Nicht verändert sind die Leistungsanforderungen für die Abzeichen (Bronze, Silber, Gold, Gold-Sonderstufen usw.)

 

Die Wandersportordnung ist am 1.Oktober 2018 in Kraft getreten und löst die Version von 2014 ab.

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Foto: DKV-Wanderfahrerabzeichen sind bei Kanuten begehrt

Kanu-Sportprogramm 2019 verspricht spannende Saison

(01.01.2019)

Mit dem Kanu Flüsse, Seen und Nordseeküste erfahren: Wer jetzt Pläne für erlebnisreiche Tage auf Niedersachsens Gewässern machen will, findet im soeben erschienenen Sportprogramm 2019 des Deutschen Kanu-Verbandes eine Fülle von Anregungen. Allein 67 Gemeinschaftsfahrten haben die organisierten Kanuten in Niedersachsen im Programm – und sind damit nach Nordrhein-Westfalens Paddlern die fleißigsten Anbieter in Deutschland.

 

Von Kleinfluss bis Nordsee

Los geht es gleich zu Jahresbeginn mit der traditionellen Celler Eisfahrt auf der Aller (5. Januar). Eine der letzten Touren im Jahr 2019 ist die Rintelner Eisfahrt (7. Dezember), die alljährlich Hunderte Paddler aus ganz Deutschland auf die Weser zieht. Ohne rote Nasen, dafür aber genauso erlebnis- und lehrreich ist man auf Oker, Hunte, Leine oder Wümme sowie bei zahlreichen Lehrgängen für Anfänger und Fortgeschrittene unterwegs. Sportlich Ambitionierte können sich bei Rallyes messen, gemächlicher geht es auf Kleinflüssen in der Heide oder auf den Kanälen im Nordwesten Niedersachsens zu. Etwas ganz Besonderes sind die Fahrten im ostfriesischen Wattenmeer: Wind, Wellen, Ebbe und Flut auf der Nordsee mit dem Kanu zu bewältigen, erfordert in der Regel Erfahrung und spezielle Ausrüstung. An in- und ausländische Teilnehmer wenden sich die Internationale Weserfahrt vom 11. bis zum 27. Juli, die Weserberglandrallye (7.9.), der Wesermarathon (5.5.)sowie die Aller-Hochwasser-Rallye (30.3.).

 

Termindatenbank mit weiteren Angeboten

Das attraktive Fahrten- und Schulungsangebot ist in erster Linie für Freizeitkanuten gedacht, die in Vereinen und Verbänden organisiert sind. Auf Anfrage können jedoch auch Nichtmitglieder teilnehmen – und bei dieser Gelegenheit gleich das Paddeln in Gemeinschaft kennenlernen. Schnupperpaddeln und Anfängerkurse bieten zudem zahlreiche Kanuvereine an.

 

Die 67 niedersächsischen Veranstaltungen sind nur ein Ausschnitt des gesamten Kanusportangebots und betreffen nur die landesweit ausgeschriebenen Touren und Kurse. Darüber hinaus stellen die Vereine vor Ort ein umfangreiches Programm auf, das in der Regel im Laufe des Januars in der Termindatenbank des Landes-Kanu-Verbandes zu finden ist. Neben den Veranstaltungen für die Freizeitsportler unter den Kanuten (Wanderfahrer, Seekajakfahrer, Stand-up-Paddler und Wildwasserkanuten) gibt es ein umfangreiches Trainings-, Schulungs- und Wettkampf-Angebot für Leistungssportler im Kanurennen, Kanupolo, Kanuslalom, Drachenboot und weiteren Disziplinen.

 

Das DKV-Sportprogramm verzeichnet insgesamt mehr als 750 Veranstaltungen in Deutschland sowie alle Befahrungsregelungen auf deutschen Gewässern. Es steht hier zum Download bereit.  Die Papierversion erhalten DKV-Mitglieder kostenlos über ihren Verein oder gegen Portogebühr bei der DKV-Geschäftsstelle.

 

Alle Kanutermine in Niedersachsen sind immer aktuell in der Veranstaltungsdatenbank auf der Webseite des Landes-Kanu-Verbandes zu finden.

Foto zur Meldung: Kanu-Sportprogramm 2019 verspricht spannende Saison
Foto: Sportprogramm 2019 des Deutschen Kanu-Verbandes

Erste SUP-Öko- und Sicherheitsschulung im LKV Niedersachsen

(01.11.2018)

Am 27. und 28. Oktober 2018 fand in Braunschweig beim BKC die erste Ökologie- und Sicherheitsschulung für Stand-up-Paddler nach DKV-Richtlinien statt. Jens Strauch und Christine Richter hatten dazu gemeinsam eingeladen.

 

Zehn Teilnehmer fanden sich am Bootshaus an der Oker ein; sechs von ihnen hatten bereits im April den SUP- Instruktor-Basis-I- Kurs in Braunschweig absolviert und wollten mit der Schulung den zweiten Teil der SUP-Instruktor-Ausbildung komplettieren.

 

Am ersten Tag ging es nach dem Theorieteil und dem gemeinsamen Mittagspause mit den SUP´s aufs Wasser, um dort Teile der Theorie in der Natur und in der Praxis zu erleben: Wo findet man Pegelstände, wie ist das Fluchtverhalten von Wasservögeln und wo sind ihre Rückzugsgebiete? Rechtzeitig kam die Sonne hervor, so dass bei herrlichem Herbstwetter eine kleine Rundtour gepaddelt wurde. Zum Ausklang des Tages wurde noch einmal der Grill angeworfen, um dann allerdings doch im warmen Bootshaus eine Weile zusammen zu sitzen und sich auszutauschen.

 

Am Tag zwei stand dann die Sicherheit auf dem Programm. Wieder ging es mit dem theoretischen Teil los – bei gesunkenen Außentemperaturen gar nicht so unangenehm. Für den praktischen Teil mussten die Teilnehmenden dann aber doch in die Kälte. Wurfsackwerfen erst mal als Trockenübung auf dem Land, danach sollte es auch heute wenigstens kurz aufs Wasser gehen: Wehrbesichtigung, um die Gefahren vor Ort zu besichtigen. Den Rückweg gleich für eine Abschleppübung nutzen, um dann kurz vor dem Ausstieg noch einmal die Wurfsäcke zum Einsatz zu bringen.

 

Foto zur Meldung: Erste SUP-Öko- und Sicherheitsschulung im LKV Niedersachsen
Foto: Zehn Zeilnehmer wollen mehr über Ökologie und Sicherheit auf dem SUP-Board lernen

Eine Erfolgsstory: Stand-up-Paddling im Paddel-Klub Hannover

(28.10.2018)

Der Start war nicht ganz selbstverständlich, doch seit Ende Mai bietet der Paddel-Klub Hannover (PKH) neben Kajaks und Canadiern auch vier SUP-Boards zum Ausleihen und Ausprobieren an. Umso überwältigender war die Bilanz am Ende der Saison: Die Bretter wurden 211 Mal ausgeliehen, 60 Mitglieder haben sich an der neuen Sportart versucht.

 

Diskussionen im Vorfeld

Es kommt nicht häufig vor, dass der Verein sein Sportangebot um eine ganze Disziplin erweitert, und so gab es im Vorfeld auch viele Diskussionen innerhalb des Vorstands wie auch mit Mitgliedern zu den Pros und Contras der SUP-Einführung. Warum im Stehen paddeln (sitzend und kniend kennen wir schon)? Gehört das nicht zum Surfen? Ist das nicht nur eine kurzzeitige Modeerscheinung? Geht das auf der Leine? Da ist schließlich Strömung, und man muss auch wieder zurückkommen.

Zum Schluss hatten nicht die Zweifler gesiegt, sondern die Erkenntnis im Vorstand, dass hier in den letzten Jahren eine Trendsportart entstanden ist, die natürlich zum gut sortierten Angebot eines großen Kanusportvereins dazugehört. Unser Sportwart erarbeitete ein Einführungskonzept, und wir konnten zur Materialerstausstattung eine namhafte Förderung des Sparkassen-Sportfonds einwerben. Dann war irgendwie im Mai die Lieferung da und gespannt beobachteten alle, wie das Angebot wohl angenommen wird.

 

Und das ist das Ergebnis:

Von Ende Mai bis Ende September 2018, genauer an 133 Tagen, ergeben sich aus den Aufzeichnungen am Verleihrechner nicht weniger als 211 Ausleihvorgänge der insgesamt vier Boards. Dabei sind die etwas einfacher zu handhabenden Hardboards mit 131 Leihvorgängen etwas beliebter als die aufpumpbaren I-SUPs mit 80 Leihvorgängen. Dabei sind diese Zahlen nicht komplett: Nicht jede Ausleihe ist im System erfasst.

 

Mehr als 60 Mitglieder haben das Stand-up-Paddeln ausprobiert. Darunter waren einige, die schon ein paar Jahre nicht mehr aktiv waren oder nur sehr sporadisch im Boot saßen. Gesichter, die  länger nicht im Bootshaus zu sehen waren, tauchen wieder auf dem PKH-Gelände auf. Und selbst neue Mitglieder, die sich für unseren Verein nur wegen des SUP-Angebotes interessierten, konnten wir gewinnen. Dabei gab es nur kurze Einführungsveranstaltungen, was beweist, dass der Umgang mit den SUPs unglaublich einfach ist. Ein gutes Gleichgewichtsgefühl und Kenntnisse zu grundlegenden Schlagtechniken mit dem Paddel einmal vorausgesetzt.

 

Einführung gelungen

Erwartet hat so einen gewaltigen Erfolg wohl niemand. Nun, die Saison war besonders niederschlagsarm, der Wasserstand der Leine niedrig, die Trainingsmöglichkeiten optimal. Im letzten Jahr hätte dies bei dem mehrmonatigen Hochwasserständen mit Sicherheit etwas anders ausgesehen. Das ist nun einmal bei Natursportarten so. Aber selbst ohne diesen Effekt: Wir glauben, die Einführung ist mehr als gelungen und absolut keine kurzfristige Modeerscheinung.

 

 

Olaf Dzwiza

Foto zur Meldung: Eine Erfolgsstory: Stand-up-Paddling im Paddel-Klub Hannover
Foto: Spaß auf den SUP-Boards - hier beim Anpaddeln im Frühjahr

Ökologie- und Sicherheitskurs für Stand-up-Paddler

(12.10.2018)

Immer mehr Menschen begeistern sich für das Stand-up-Paddeln. Umso wichtiger ist es, dass sie sich sicher und naturgemäß auf dem Wasser bewegen. Ein zweitägiger Ökologie- und Sicherheitskurs speziell für SuPer vermittelt die nötige Theorie und Praxis.

 

Welche Auswirkungen hat Wassersport auf die Natur, welche Gewässertypen gibt es und was sollte ich über Flora und Fauna wissen: Nach einer theoretischen Einführung geht es mit den Boards zu einer Tour auf die Oker, um das Paddeln mit Rücksicht auf Natur und Umwelt zu üben. Der zweite Schulungstag ist dem Thema Sicherheit gewidmet. Hierbei wird grundlegendes Wissen über die Gewässer sowie Material, Gesundheit und die richtige Bekleidung vermittelt. Übungen am Wehr, Schlepptechnik und Rettung vertiefen das Gelernte.

 

Der Kurs findet vom 27. bis zum 28. Oktober 2018 beim Braunschweiger Kanu Club statt. Die Leitung hat Jens Strauch, Referent für Sicherheit und Bezirkswandersportwart im LKV Niedersachsen.

Auskunft und Anmeldungen an E-Mail: Jens.strauch@outlook.com

Weitere Details zu Inhalt, Ablauf und Voraussetzungen sind in der Ausschreibung zu finden.

Foto zur Meldung: Ökologie- und Sicherheitskurs für Stand-up-Paddler
Foto: Ökologie- und Sicherheitskurs für Stand-up-Paddler

Erfolgreiche Premiere der Stand-up-Paddling-Landesmeisterschaft Niedersachsen

(20.08.2018)

Am 18. und 19. August 2018 fand zum ersten Mal die niedersächsische Landesmeisterschaft im Stand up-Paddling (SUP) auf dem Altwarmbüchener See beim Wassersportverein Altwarmbüchen e.V. statt. Bei herrlichem Sommerwetter lockte der 1. WELCON-Moor-Cup über 90 Teilnehmer in die Region

Hannover.

 

Sie konnten beim EW- Fun-Race in den SUP-Rennsport reinschnuppern oder beim Long-Distance- Rennen der Sparkasse Hannover und im Sprint mit einigen der besten Stand-up-Paddler

Niedersachsens und Deutschlands um den Sieg bzw. den Titel in der Niedersachsenmeisterschaft fahren.

 

Simone Beinsen und Torsten Ahrens neue Niedersachsenmeister im Long Distance

Am Samstagnachmittag traten insgesamt 42 Teilnehmer im EWI-Fun-Race über zwei Kilometer an. Für viele war es das erste Rennen überhaupt. Beim Sparkasse-Hannover-Long-Distance-Rennen über 8 Kilometer traten insgesamt 40 Starter an. Hier konnten sich die Top-Favoriten Simone Beinsen (amtierende deutsche Meisterin Long Distance) und Torsten Ahrens, beide vom HKC Hannover, durchsetzen. Sie gewannen verdient das Rennen und sind damit die neuen Niedersachsenmeister im Long Distance.

 

Schnellster Stand-up-Paddler im Sprintrennen

Am Sonntag wurden bei den abschließenden Sprintrennen um einen 300 Meter langen Bojenkurs der

schnellste Stand-up-Paddler ermittelt. Rund 40 Teilnehmer gingen an den Start. Bei den

Damen wurde die erst 18-jährige Anne de Boer verdient Niedersachsenmeisterin Sprint, während bei

den Herren Stefan Grosch vom Post SV Oldenburg im Finale vor Jörg Bossack und Hauke Germer

(Post SV Oldenburg) den Titel des Niedersachsenmeisters Sprint 2018 gewann.

 

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Premiere der Stand-up-Paddling-Landesmeisterschaft Niedersachsen
Foto: Schnellstart bei der 1. SUP-Landesmeisterschaft Niedersachsen