Kanujugend


Aktuelle Meldungen

Regeln für den Kanusport in Niedersachsen

(31. 05. 2020)

Corona-Pandemie

- angepasste Version an die seit 25.05.2020 geltende VO in Niedersachsen -

mit Korrektur im Punkt 7 (Trainings- und Krafträume) am 04.06.2020

 

Regeln für den öffentlichen Sportbetrieb

in den Vereinen im Kanusport / Land Niedersachsen

Basis: Landes-Verordnung vom 22.05.2020 (gültig ab 25.05.2020) in Verbindung mit der Auslegung des Landes Niedersachsen sowie die DOSB- Empfehlungen und die mit DOSB und Bundesbehörden abgestimmten, vom DKV herausgegebenen Übergangsregeln zur Wiederaufnahme des öffentlichen Sportbetriebs in den Vereinen im Kanusport.

 

Der LKV Niedersachsen und seine angeschlossenen Vereine stellen sich der Herausforderung, während der Zeit mit dem Corona-Virus die Ausbreitung des Virus nach Kräften zu verhindern, aber gleichzeitig den gesundheitsfördernden Sport an frischer Luft so weit es die Einschränkung der Ausbreitung des Virus zulässt zu fördern und zu gestalten.

 

Seit dem 25.5.2020 darf der Sport im Freien auch außerhalb von Vereinsgeländen wieder ausgeübt werden, unter der Voraussetzung, dass zu jeder Zeit der Abstand von 2m zwischen den Sporttreibenden eingehalten werden muss. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, Umkleiden und Duschräumen ist nach der Verordnung weiter klar verboten!

 

Um das Ziel der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zu erreichen, sind die für die aktuelle Lage in Niedersachsen angepassten Handlungsempfehlungen des DKV wie folgt umzusetzen:

 

- ggfs. lokal erlassene gesonderte Einschränkungen oder Auslegungen sind zu beachten -

 

1. Risiken in allen Bereichen minimieren

 

a. Sportlerinnen und Sportler sowie Betreuungspersonal dürfen bei jeglichen Krankheitssymptomen nicht am Training oder an Ausfahrten teilnehmen, müssen zu Hause bzw. in Isolation bleiben und ihren Hausarzt kontaktieren und dessen Anweisungen befolgen; das gilt auch für Begleitpersonen.

 

b. Kanusport egal ob als Freizeit- oder Leistungssport ausgeübt - ist nicht sinnvoll, wenn Krankheitssymptome bestehen.

 

c. Typische Krankheitssymptome bei einer Corona-Infektion sind Fieber, trockener Husten, Geruchs- sowie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit.

 

d. Kanuten, die Kontakt zu infizierten Personen hatten und sich deshalb in häuslicher Quarantäne befinden, ist die Teilnahme am Vereinsbetrieb ebenfalls untersagt.

 

e. Im Falle der Entdeckung einer Infektion an Teilnehmern: Die Trainings- oder Fahrtengruppen sowie andere Kontakte sind umgehend telefonisch, per SMS, WhatsApp oder Email zu informieren.

 

2. Distanzregeln einhalten

 

a. Grundsätzlich besteht beim Kanufahren in Einerbooten nur ein geringes Risiko, sich anzustecken. Das Risiko kann sekundär durch die Nähe zu Trainingspartnern oder Fahrtenmitgliedern erhöht werden. Es ist daher darauf zu achten, den Mindestabstand von 2m bei jeglicher Sportausübung einzuhalten, auch bei der Vorbereitung auf dem Bootshausgelände und beim Zuwasserlassen der Boote.

 

3. Körperkontakte auf das Minimum reduzieren

 

a. Kanufahren ist eine kontaktlose Sportart. Gewohnte Rituale, wie Begrüßungen, „Abklatschen“, sich in den Arm nehmen sind zu unterlassen, Jubeln oder Trauern in der Gruppe und Verabschiedungen müssen ohne Berührungen erfolgen.

 

b. Empfohlen wird das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken außerhalb des Kanus und für Betreuungspersonal und Begleitpersonen.

 

c. Die Aufenthaltsdauer in den Räumlichkeiten der Sportstätten vor und nach dem Training sollte so kurz wie möglich ausfallen. Das Betreten der Umkleideräume und Duschräume ist vollständig verboten.

 

d. Durch eine entsprechende Nutzungsplanung sind das Training, Ausfahrten und die Begegnungsmöglichkeiten verschiedener Kleingruppen räumlich (z.B. Wegeplanung nach den Einbahnstraßenprinzip, gleichzeitige Nutzung verschiedener Trainingsorte/Paddelreviere) und zeitlich (Wochenplanung an unterschiedlichen Tagen und Uhrzeiten unterstützt eine exklusive Nutzung der Anlage) zu separieren.

 

4. Persönliche Hygieneregeln einhalten

 

a. Vor den Sportangeboten findet eine Aufklärung über die grundsätzlichen Hygiene- und Abstandsregeln statt.

 

b. Häufiges und intensives Händewaschen von mindestens dreißig Sekunden Länge mit Seife und heißem Wasser sollte zur Gewohnheit werden.

Auf das Berühren des Gesichtes mit den Händen sollte verzichtet werden.

 

c. Die vorgeschriebene Husten- und Niesetikette ist einzuhalten.

 

d. Griffflächen von mehreren Sportlern abwechselnd genutzter Paddel sind nach der Nutzung desinfizierend intensiv zu reinigen. Dazu empfehlen sich vom RKI zugelassene desinfizierende Reinigungsmittel.

 

5. Umkleiden und Duschen zu Hause

 

a. Die Nutzung von Umkleiden und Duschen in den Bootshäusern ist verboten.

 

6. Trainings- und Fahrtengruppen verkleinern

 

a. Training und das Ausfahren ist nur in Einerbooten ist gestattet. Ausnahmen gelten für Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben. Training in den großen Mannschaftsbooten ist nicht möglich.

 

b. Eine Trainings- oder Fahrtengruppe sollte in der Regel aus maximal 5 Personen, unter Leitung eines verantwortlichen Trainers oder Fahrtenleiters bestehen.

 

c. --- gestrichen am 19.05.2020 ---

 

d. Keine rotierenden oder wechselnden Kleingruppen zulassen. Trainings- oder Fahrtengruppen sind immer mit den gleichen Personen zu besetzen, um so die Ansteckungsgefahr auf jeweils die kleinere Gruppe zu begrenzen.

 

e. Das Begleiten von Trainingseinheiten mit Motorbooten erfolgt nur durch eine Person.

 

7. Trainings- und Krafträume

 

Die Benutzung von Trainings- und Krafträumen ist zulässig, wenn jederzeit ein Abstand von 2m zwischen nicht zu einem Haushalt gehörenden Personen gewährleistet ist und gemeinsam genutzte Geräte desinfiziert werden. Für gute Lüftung sorgen. Andere Gemeinschaftsräume (wie z.B. Schulungsräume) sind gesperrt.

 

8. Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen

 

a. Auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zum Training, zu Freizeitfahrten und zu Wettkämpfen ist zu verzichten. Bei der An- und Abreise gelten die Beschränkungen im öffentlichen Raum (mindestens 1,5m Abstand zwischen den Personen, keine Gruppen mit Personen aus mhr als 2 Haushalten).

 

b. Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken vorgeschrieben.

 

c. Bootstranssporte möglichst einzeln und nacheinander beladen. Bei Hilfeleistungen Abstandsregeln beachten.

 

9. Bootshausnutzung

 

a. Der Zugang zum Bootshaus ist nur zum Herausholen der Boote und nach der Fahrt zur Wiedereinlagerung zulässig.

 

b. Das Betreten des Bootshauses erfolgt nur einzeln oder erforderlichenfalls mit einer Hilfsperson Personen unter strikter Einhaltung der Abstandsregeln.

 

c. Es erfolgt kein Ausschank von Speisen oder Getränken. Jeder bringt sich Getränke und Speisen für sich selbst mit.

 

d. Keine Gemeinschaftsaktivitäten vor und nach dem Sportbetrieb.

 

e. Bereitstellung und Nutzung von ausreichend Desinfektionsmittel an allen Ein- und Ausgängen sowie an den Bootsstegen.

 

f. Türen im Bootshaus sind möglichst offen zu halten, um die Nutzung von Türgriffen zu minimieren.

 

g. Alle Räumlichkeiten sind stets so gut wie möglich zu belüften.

 

10. Veranstaltungen wie Mitgliederversammlungen und Feste unterlassen

 

a. Vorläufiger Verzicht auf Veranstaltungen (derzeit verboten). Zur Organisation des Vereinsbetriebs sind Telefon- und Videokonferenzen vorzuziehen.

 

b. Mitgliederversammlungen sind im Bedarfsfall ebenfalls digital durchzuführen. Auf das in 2020 vorübergehend veränderte Vereinsrecht wird hingewiesen.

 

11. Angehörige von Risikogruppen besonders schützen

 

a. Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Freizeitsportangeboten ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren. In diesen Fällen ist nur geschütztes Individualtraining möglich

 

12. Alternativen suchen

 

a. Dieser Punkt ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

 

13. Hygieneplan aufstellen

 

a. Vereine werden aufgefordert, einen Hygieneplan aufzustellen und die Maßnahmen zu dokumentieren.

 

Wir bitten alle Vereinsmitglieder nochmals darum, die Verhaltensregeln sehr ernst zu nehmen. Bei wieder verstärkt auftretenden Infektionen muss mit erneuten größeren Einschränkungen gerechnet werden.

 

Cremlingen, den 30.05.2020

Albert Emmerich

Präsident

Massnahmen wegen Corona

(24. 03. 2020)

* DKV empfiehlt, alle Veranstaltungen bis Ende Juni 2020 abzusagen oder zu verschieben

* Alle Veranstaltungen des LKV sind abgesagt.
* Gremien tagen nur noch per Teko oder Viko.

* Die Geschäftsstelle ist weiter für jeglichen "Publikumsverkehr" gesperrt, telefonisch oder per Email aber erreichbar.

* Alle Vereine sind gefordert, den Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus zu unterstützen und insbesondere den jeweils geltenden Allgemeinverfügungen ihrer Kommune Folge zu leisten.

Links:

Empfehlung DKV vom 24.03.2020

Leitlinien Bund/Länder

Erlasse usw der Landesregierung

Muster Allgemeinverfügung (Stadt Hannover)

vom LSB bereitgestellter Link mit FAQ

Maßnahmen und Empfehlungen wegen der Ausbreitung der Corona-Erkrankung

(13. 03. 2020)

Liebe Kanuten in Niedersachsen,

parallel zu einer Sitzung des DKV-Präsidiums hat sich auch das LKV-Präsidium in einer Telefonkonferenz auf weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verständigt. Die vom DKV empfohlenen Maßnahmen

DKV-Praesidium-spricht-Empfehlungen-zum-Umgang-mit-dem-Coronavirus-aus

werden vom LKV Niedersachsen voll unterstützt und mitgetragen. Die Vereine werden dringend gebeten, auf ihrer Ebene die notwendigen Maßnahmen umzusetzen, insbesondere alle genannten Veranstaltungen abzusagen.

 

Der LKV schließt darüberhinaus mit sofortiger Wirkung zunächst bis Ostermontag seinen Standort Mardorf. Für Dauercamper wird nur ein Notdienst wegen Sanitäranlagen vorgehalten, auch hier sollten Fahrten und Aufenthalte nach Mardorf auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden. Der Kanu-Betrieb im Leistungszentrum Ahlem wird eingestellt. Sämtliche Gremiensitzungen des LKV werden ab sofort entweder verschoben oder als Telefonkonferenz oä abgehalten. Das betrifft schon den für morgen einberufenen Verbandsausschuss, der auf Telefonkonferenz umgestellt wurde.

 

Wir bitten alle Mitglieder, nach besten Kräften daran mitzuwirken, dass die Ausbreitungswege des Virus unterbrochen werden.

 

Wir alle hoffen, dass die Lage beherrschbar bleibt und sich auch bald wieder entspannt. Dazu können wir jetzt beitragen!

 

Albert Emmerich
(Präsident)

 

Ergänzung: Der LSB informierte heute so:

  1. Empfehlung für Sportvereine und Landesfachverbände

 

Der LSB empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen und-verbänden ab sofort die vollständige Einstellung des Wettkampf-und Trainingsbetriebes zunächst bis zum 19. April 2020. Darüber hinaus empfehlen wir die Absage bzw. Verschiebung aller sonstigen Veranstaltungen, Aktivitäten und Maßnahmen in dem genannten Zeitraum. Hierzu zählen u.a. Maßnahmen der Aus-,  Fort- und Weiterbildung sowie Sportfachtagungen. ....

Doping-Präventionsschulung in Göttingen

(27. 01. 2019)

Am 6. Februar  2019 bietet der LKV Niedersachsen eine weitere Doping-Präventionsschulung 1 (DPS-1) an. Beginn: 18.30  Uhr im Vereinshaus des Göttinger Paddler -Club , Sandweg 13 37083 Göttingen.

 

Die Schulung ist  ausgerichtet auf Sportler im Alter von 13 bis 16 Jahren. Diese Altersklasse muss die DPS-1 nachweisen, um an Wettkämpfen teilzunehmen, die nach den Regeln des DKV ausgetragen werden. Die Inhalte der Schulung sind auf diese Altersklasse abgestimmt und zielen auf die Aufklärung und Information der jungen Sportler und Sportlerinnen hin. Neben altersgerechten Informationen zu Fragen der Dopingprävention und des Kontrollsystems werden auch moralische Werte des dopingfreien Sports vermittelt.

 

Infos und Anmeldung beim Referenten für Dopingprävention

Gerd Bode

Geschwister-Scholl-Str.7

37081 Göttingen

Tel.+49551 68777

gerd.bode@twg1861.de

 

Foto zur Meldung: Doping-Präventionsschulung in Göttingen
Foto: Doping-Präventionsschulung in Göttingen

Kanurennsportler Jakob Thordsen ist Niedersachsens Nachwuchssportler des Jahres 2018

(10. 12. 2018)

Der Kanurennsportler Jakob Thordsen wurde auf der Winner Party der Sportjugend Niedersachsen als Nachwuchssportler des Jahres 2018 gewählt. Mehr als 150 erfolgreiche Sporttalente feierten ihn und die Schwimmerin Angelina Köhler im GOP Varieté-Theater Hannover.

 

Jakob Thordsen ist amtierender Weltmeister im Kajak-Vierer über 1000 Meter. Der 19-Jährige konnte die Auszeichnung aufgrund eines Trainingslagers in Florida nicht persönlich entgegen nehmen. Diesen Part übernahm für ihn seine Schwester Anna Thordsen. Die Wahl der Sportjugend Niedersachsen zum Nachwuchssportler des Jahres ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro verbunden. Thordsen hat außerdem die Chance, auf den Titel „Sportler des Jahres“, der vom LandesSportBund Niedersachsen Ende Januar 2019 vergeben wird. Zum Voting geht es hier

 

„Wir haben in diesem Jahr herausragende Leistungen von Jugendlichen bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften gesehen. Als Ju-Jutsu-Wettkampftrainer weiß ich, welcher Ansporn in diesen Auszeichnungen für den Nachwuchs liegt“, so der Vorsitzende der Sportjugend Niedersachsen, Reiner Sonntag. Beide seien zudem tolle Vorbilder für junge Menschen. Die jeweilige Laudatio für die neu gekürten Nachwuchssportler hielt der aktuelle Sportler des Jahres, Julius Peschel.

Foto zur Meldung: Kanurennsportler Jakob Thordsen ist Niedersachsens Nachwuchssportler des Jahres 2018
Foto: Erfolgreicher Kanurennsportler Jakob Thordsen

Lichterfahrt durch Braunschweig

(15. 10. 2018)

Romantik pur: Auch in diesem Jahr ruft die Kanujugend Niedersachsen zur Lampionfahrt durch Braunschweig auf. Die traditionelle Gemeinschaftsfahrt der jungen Kanuten findet am 20. Oktober 2018 auf dem Okerumflutgraben statt. Mit geschmückten und beleuchteten Booten geht es am Abend durch das Braunschweiger Stadtgebiet.

In den vergangenen zwei Jahren hat die Lampionfahrt bei den Kanuten großen Anklang gefunden. Mit Lampions oder anderen Leuchtmitteln aufgepeppte Boote fahren ab 19 Uhr durch Braunschweig und bringen ein wenig Licht in die herbstliche Dunkelheit. Teilnehmen können alle Vereine, eine Gebühr gibt es nicht. Kanuten, die von weiter her anreisen, können in begrenztem Umfang Übernachtungsmöglichkeiten geboten werden.

Start: 20.10.2018, 19 Uhr, Braunschweiger Kanu‐Club e.V., Friedrich‐Kreiß‐Weg 5, 38102 Braunschweig. Anreise ab 17 Uhr möglich. Um das Rasengelände zu schützen, dieses nicht mit dem Auto befahren, sondern auf dem Parkplatz parken und den

Anhänger auf das Gelände schieben. Man kann natürlich auch an einem der öffentlichen Stege einsteigen.

Auskünfte und Anmeldung bitte bei Mareike van der Wall, E‐Mail: ma.wall@web.de

Foto zur Meldung: Lichterfahrt durch Braunschweig
Foto: Lampionfahrt der Kanujugend

Sportassistentenausbildung für Kinder

(10. 10. 2018)

Junge Kanusportbegeisterte aufgepasst: Wer Lust hat, seinen Trainer zu unterstützen und selbst andere beim Paddeln anzuleiten, hat jetzt Gelegenheit, die nötigen Kenntnisse zu erlernen. Der LKV Niedersachsen bietet im Februar und März 2019 wieder eine Sportassistenten-Ausbildung für Kinder an.

 

Mitmachen können:

  • alle Kids im Alter von 13 – 15 Jahren, (Wer etwas älter ist, darf auch dabei sein.)
  • deren Verein Mitglied im LKV Niedersachsen ist 
  • und die schon über etwas Paddelerfahrung verfügen. (Man muss kein Top-Wildwasserfahrer sein, aber die Grundlagen sollten sitzen. Denn als Anfängerkurs ist der Lehrgang nicht gedacht.)

 

Die Ausbildung läuft an zwei Wochenenden und umfasst 30 Lerneinheiten. Es wird dabei das Wissen vermittelt, das man braucht, um Übungsleiter bei der Arbeit zu unterstützen.

 

Termine:

Teil 1:  15. – 17.2.2019

Teil 2 : 08. – 10.3.2019

 

Als Lehrgangsort hat der KC Bramsche sein Bootshaus zur Verfügung gestellt. Adresse: Penter Weg 20 49565 Bramsche

 

Die Kosten betragen 44 Euro für beide Lehrgangsteile.

Weitere Infos zu den Ausbildungsinhalten, zum Ablauf und zum mitzubringenden Material erhalten die Teilnehmenden nach erfolgter Anmeldung.

 

Auskünfte und Anmeldung:

Ab sofort bei Ausbildungsleiter Andreas Markmeyer, E-Mail: markys@web.de, Tel: 0178/5643307 und beim LKV Niedersachsen, Rosenbuschweg 9 B, 30453 Hannover, E-Mail: info@lkv-nds.de, Tel: 0511/2101199

Foto zur Meldung: Sportassistentenausbildung für Kinder
Foto: Sportassistentenausbildung für Kinder

Ein Lichtermeer auf der Oker

(21. 10. 2017)

In der Nacht von Samstag (21.10.2017) auf Sonntag (22.10.2017) organisierte die Landeskanujugend Niedersachsen eine Lampionfahrt auf dem Okerumflutgraben in Braunschweig. Mit über 90 Teilnehmern bekam die Oker einen neuen Glanz verpasst und funkelte in allen Farben. Kajaks und Canadier wurden mit Lichterketten, Laternen, LEDs und anderen Leuchtmitteln verziert.


Dabei entstanden die unterschiedlichsten Eindrücke: Manche Boote erinnerten an Blumenwiesen, andere wiederum an die kommende Weihnachtszeit und wieder andere waren mit Gruselkürbissen – passend zu Halloween – bestückt, die gerade durch die Dunkelheit ihre Leuchtkraft entfalteten. So wurde die Fahrt ein voller Erfolg und die Teilnehmer waren so begeistert, dass sie bekundeten, jetzt schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr zu warten.

Foto zur Meldung: Ein Lichtermeer auf der Oker
Foto: Ein Lichtermeer auf der Oker